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Hiapo Boards

Surfboards aus Leipzig

Unter ihrem Label: "Hiapo Boards" schleifen, verkleben und pressen Kay und Rolli Surfboards und SUBs aus Holz – und das schon seit 2015. Shape, Volumen und Farbe passen sie in ihrer Leipziger Werkstatt in der Wurzner Straße individuell an. Die Boards sind Einzelstücke und handgemacht: "Wir haben ja keine Fabrik, da geht die Seele verloren", erzählt Kay.

Handmade Surfboards aus Holz

Etwa 14 Tage brauchen die langjährigen Freunde für ein Holz-Board. Das Material: Zedernholz und Pappel. Doch meist bauen sie gleich mehrere, um in den Trockenzeiten am jeweils anderen Board zu feilen. In ihrer Freizeit gehen die beiden Surfboard-Bauer klettern und natürlich surfen: an der stehenden Welle in Markkleeberg oder mit Paddel und SUB auf Leipzigs Kanälen.

Von Portugal nach Sachsen

Die Idee entstand auf einem Surftrip in Portugal. Rolli ist Zimmerermeister, Kay bringt den Surf- und Skate-Vibe mit ein. Schon zu DDR-Zeiten rollte Kay auf dem Leipziger Asphalt: Und zwar mit einem schwarzen Plastik-Deck aus Ungarn. Heute baut er selber Boards – aber aus Holz.

Ein individuelles Surfboard aus dem Hause Hiapo kostet zwischen 1.400 und 1.500 Euro. Mehr unter: www.hiapo-boards.de.