• REGIONAL
  • BIO
  • FAIR
  • Kostenlose Lieferung ab 3 Paar Socken
  • REGIONAL
  • BIO
  • FAIR
  • Kostenlose Lieferung ab 3 Paar Socken

DIE GRÜNDER

SOXN ist das Herzensprojekt von Marius und Philipp. Die Idee dazu entstand bei einem gemeinsamen Urlaub am Meer. Seit 2020 designen die zwei Freunde Socken in Leipzig. Hier leben beide seit vielen Jahren. Statt tausende Kilometer entfernt zu produzieren, setzen sie auf eine regionale Strumpffabrik in Sachsen.

Die Baumwolle für die Socken ist ausschließlich bio und streng zertifiziert. Das spart Energie, Wasser und garantiert faire Löhne. Das plastikfreie Etikett kommt übrigens aus Chemnitz. Gefärbt und gesponnen wird die Bio-Baumwolle in Thüringen.

SOXN steht für 100 Prozent Qualität

Regional, fair und nachhaltig produziert. Unser Markenkern ist Regionalität. Die ist uns so wichtig, dass sie sich in unserem Namen wiederfindet: SOXN – Socken aus Sachsen.

"Unsere Socken produzieren wir bei einem Familienunternehmen im Erzgebirge. Wir setzen ausschließlich auf Bio-Baumwolle aus ökologischem Anbau. Ein Produkt, das wir nach unseren Vorstellungen formen: Regional. Sportlich. Ökologisch."

Das heißt Nachhaltigkeit für uns.

SOXN-Günder Marius (r) und Philipp (l)

SOXN-Günder Philipp (l) und Marius (r)

DIE GESCHICHTE

MADE IN SACHSEN: Erfahrung seit 130 Jahren

Deine SOCKEN AUS SACHSEN entstehen im sächsischen Hohenstein-Ernstthal - in der ältesten familiengeführten Strumpffabrik Deutschlands. Eine Autostunde von Leipzig entfernt, produzieren die Lindners seit 130 Jahren Socken. Die Erfahrung, Kompetenz und Neugierde rund um Chef Thomas haben uns überzeugt. Sein Uropa, Theodor Lindner, stieg 1890 ins Strumpfwaren-Geschäft ein. Eine kleine Scheune diente ihm als erste Mini-Fabrik. Jahrzehnte später boomten Socken aus Sachsen, die ganze Welt wollte sie. Damals kamen von dort schätzungsweise 80 Prozent der Strumpfwaren weltweit. Doch dann folgte die Zeit der Einschnitte: Die Weltwirtschaftskrise, der Zweite Weltkrieg, Kriegsschäden und die Demontage von Firmen.

 

Doch eine grundlegen Veränderung stand der sächsischen Strumpfindustrie und der Familie Lindner noch bevor: Die stufenweise Enteignung und Verstaatlichung der Betriebe. 1972 wurden sie volkseigen und gehörten ab den 1980er-Jahren, wie alle DDR-Strumpffabriken, zum Kombinat "ESDA Thalheim". ESDA war damals der größte Strumpfhersteller der Welt, mit mehr als 15.000 Beschäftigten. Die ostdeutschen Socken waren selbst im Westen beliebt und brachten wichtige Devisen.

Mit der Deutschen Einheit fiel jedoch alles in sich zusammen. ESDA wurde aufgelöst. Die Märkte in Osteuropa brachen weg, Billigware aus China bestimmte die Konsumgesellschaft, die ostdeutsche Wirtschaft wurde überrannt. Die Firma Lindner gibt es noch heute. 1990 wurde der Betrieb reprivatisiert. Seitdem produzieren sie wieder Socken in Eigenregie. Wir wollen die Erfolgsgeschichte aus Sachsen fortschreiben.

Mehr über unsere Produktionskette.

DEIN STYLE. DEINE SOXN.

Lustige Socken Made in Germany